Mit der Drehorgel für die Zivilgesellschaft – Ehrung für August Desenz

Wer an Wilhelmshaven denkt, dem fällt meistens sofort die Kaiser-Wilhelm-Brücke ein, der Südstrand und der Jade-Weser-Port. Vielen fällt auch sofort der Mann mit der Melone und der Drehorgel ein. Das ist August Desenz. Seit rund drei Jahrzehnten ist Desenz fast täglich im Einsatz für den guten Zweck. Insgesamt rund 1,5 Millionen Euro hat er im Laufe der Zeit für verschiedene soziale Projekte erspielt. Der „Club zu Wilhelmshaven“ wollte ihm daher ein würdiges Denkmal setzen und hat Desenz am  23.11. mit dem Ehrenschild der Stadt ausgezeichnet. Für Desenz, der übrigens auch schon mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet wurde, ein besonderer Moment. Den Preis nahm er mit Tränen in den Augen an und auch danach fehlten ihm fast die Worte:

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„Ich liebe diese Stadt!“, sagte Desenz während seiner Festrede. Unmd diese Stadt hat ihm einiges zu verdanken. Für August Desenz ist das Ehrenschild ein Ansporn. Denn ans aufhören denkt er noch lange nicht. Und sind wir mal ganz ehrlich: Dieser Stadt würde einiges fehlen, wenn August Desenz nicht mehr mit seinem Leierkasten unterwegs wäre. Markus Pettelkau hat mit August Desenz direkt nach der Preisverleihung gesprochen.

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